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von Nobelpreisträger Erwin Schrödinger
Die knappe und augenzwinkernde Selbstbeschreibung des genialen und zugleich äußerst bescheidenen Physikers.
Dazu sein weltberühmtes ›philosophisches Testament‹
Er war eines der größten und zugleich bescheidensten Genies des 20. Jahrhunderts
Bücherrezension von Wolfgang Aßmann               16 von 16 Lesern fanden die diese Rezension hilfreich (Sept. 2014 bei Amazon)
Es ist interessant für mich, dass durch viele philosophische Gedanken des berühmten Wissenschaftlers und Nobelpreisträgers Erwin Schrödinger einige meiner eigenen Überlegungen bestätigt werden. Beispielsweise die an Sicherheit grenzende Vermutung, dass es keine eigentliche Materie gibt, sondern alles Sichtbare, Hörbare, Riechbare und körperlich sowie seelisch fühlbare nur Außenwirkungen der Atome sind. Materie ist demnach nur der Widerstand gegen die Lageveränderung von Energieanhäufungen. Materie/Masse ist gemäß Einsteins bekannter Formel vollständig in Energie umwandelbar (E=mc²) und umgekehrt Energie in Materie/Masse (m=E/c²). Ohne die Evolutionsschöpfung des Gehirns als eines äußerst komplizierten elektronischen Speichers gäbe es keinerlei geistige und körperliche Empfindung und damit logischerweise offensichtlich auch kein real existierendes Universum. Erstaunlich sind unter vielem anderem auch die Gedanken zum Entropiehaushalt des Menschen und anderer Lebewesen von Geburt bis zum Tod.Ein lesenswertes, aber auch schwieriges Buch, geschrieben von einem Menschen mit außergewöhnlicher Intelligenz.
Wenn ich behaupten würde, ich hätte alles verstanden, wäre ich unehrlich.
Der Gesundheitsapostel Warum das höchste Gut mit Füßen treten?  von Wolfgang Norbert Aßmann  
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